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DIHK Innovationsreport 2011
Innovationsdynamik deutscher Unternehmen ungebrochen
Der Tenor der Auswertung der rund 1.100 Antworten ergab: Die deutschen Unternehmen arbeiten weiter hart an ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Der Innovationsstandort Deutschland ist jedoch nicht immun gegen ein sich möglicherweise verschlechterndes konjunkturelles Umfeld in Europa. Der Innovationsreport 2011 nennt konkrete Politikempfehlungen zur Innovationsfinanzierung, zur Fokussierung der FuE-Förderung sowie zur Steigerung der Akzeptanz von Technologie und Innovation.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
- Innovationsdynamik bleibt hoch: knapp 51 Prozent der Betriebe geben an: ihre Innovationsanstrengungen in den nächsten 12 Monaten zu erhöhen., 46 Prozent planen keine Veränderung.
- Mangel an Spezialisten schlägt auf die Innovationsfähigkeit durch: gut 57 Prozent der innovationsaktiven Unternehmen berichten bereits aktuell von Beeinträchtigungen durch den Mangel an Spezialisten.
- Lage bei Innovationsfinanzierung spitzt sich zu: Mittlerweile geben 23 Prozent aller Betriebe an, keine externe Finanzierung für ihre Innovationsprojekte zu erhalten.
- Gute Noten für die deutsche Forschungsförderung: Ein knappes Drittel der Unternehmen hat in den vergangenen drei Jahren ein Förderprogramm des Bundes bzw. der Länder in Anspruch genommen; nur 15 Prozent haben dabei schlechte Erfahrungen gesammelt. Ein anderes Bild ergibt sich jedoch bei der europäischen Forschungsförderung: Hier beurteilen 30 Prozent die Programme negativ bis sehr negativ.
Vollständiger Report: siehe Infobox Downloads
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