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Studie zu Auslandsaufenthalten
Immer mehr junge Leute sind während ihrer Ausbildung international mobil. Nicht nur Studenten an Hochschulen absolvieren Teile ihrer Ausbildung im Ausland, auch Auszubildende haben vielfältige Möglichkeiten, im Ausland ihre beruflichen Kompetenzen zu erweitern. Die Angebote an Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind erfasst in einer gerade veröffentlichten Studie „Verdeckte Mobilität in der beruflichen Bildung – Ermittlung von Auslandsaufenthalte in der Erstausbildung außerhalb des EU-Programms für lebenslanges Lernen und der bilateralen Austauschprogramme des Bundeministeriums für Bildung und Forschung“. Auftraggeber dieser Studie ist die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung. Finanziert wurde sie aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der EU-Kommission.
Die Autoren der Studie haben auf Grund verschiedener Befragungen erstmalig wissenschaftlich erfasst, dass jährlich 3 Prozent aller Auszubildenden und Berufsfachschüler/-innen aus Deutschland im Rahmen ihrer Ausbildung einen Auslandsaufenthalt absolvieren, 50 Prozent mehr als bisher geschätzt. Darüber hinaus trifft die Studie wichtige Aussagen zum Nutzen der Mobilität für die Teilnehmer/-innen sowie für die Betriebe. Aspekte wie Dauer und Finanzierung der Auslandsaufenthalte, Berufe, in denen die mobilen Personen ausgebildet werden, Zielländer, Hintergründe der Personen, die gefördert werden sowie die vorhandenen Programme und Angebote zur Mobilitätsförderung werden erörtert.
Download der Studie und ihre Anhänge siehe Link-Box.
Mehr Informationen zum Programm für lebenslanges Lernen finden Sie unter http://www.na-bibb.de
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